Fach­be­reich Gar­ten­bau

Unse­re Beru­fe

  • Werker/in im Gar­ten­bau Fach­rich­tung Gar­ten- und Land­schafts­bau
  • Werker/in im Gar­ten­bau Fach­rich­tung Zier­pflan­zen

Berufs­vor­be­rei­tung und Berufs­aus­bil­dung

Der Fach­be­reich bie­tet ein Berufs­vor­be­rei­tungs­jahr Gar­ten­bau sowie die Beschu­lung der oben genann­ten Aus­bil­dun­gen an.

Aktu­el­le Fly­er:

Werker/in im Gar­ten­bau

Die Schü­ler wer­den von 3 Lehr­kräf­ten im all­ge­mein­bil­den­den Unter­richt sowie im Fach­un­ter­richt unter­rich­tet und besu­chen die Berufs­schu­le an 1,5 Tagen pro Woche. Für den Unter­richt in klei­nen Grup­pen mit indi­vi­du­el­ler Betreu­ung ste­hen Klas­sen­zim­mer, der Schul­gar­ten und Außen­flä­chen zur Ver­fü­gung.  Die betrieb­li­che Aus­bil­dung der Schü­ler fin­det bei Trä­gern (Kol­ping­werk, BBW, bfz u.a.) sowie in Koope­ra­ti­ons­be­trie­ben des Gar­ten- und Land­schafts­baus statt.

Durch den Fach­kräf­te­man­gel mel­den unse­re Koope­ra­ti­ons­be­trie­be hohen Bedarf an Aus­zu­bil­den­den und Fach­ar­bei­tern. Sie über­neh­men des­halb in vie­len Fäl­len ihre selbst­aus­ge­bil­de­ten Azu­bis. Aber auch außer­halb die­ses Set­tings ist die Ver­mitt­lung in Arbeit durch die der­zei­ti­ge Arbeits­markt­la­ge aus­sichts­reich.

Mög­li­che Arbeits­plät­ze fin­den sich sowohl bei Gar­ten- und Land­schafts­bau­fir­men, als auch in Baum­schu­len, im Bereich der Gebäu­de­be­treu­ung, oder bei den städ­ti­schen Grün­flä­chen­äm­tern, sowie bei gemeind­li­chen Ein­rich­tun­gen zur Betreu­ung von Grün­an­la­gen.

Bei Erfül­lung der von der Arbeits­agen­tur gefor­der­ten Kri­te­ri­en gibt es nach erfolg­rei­chem Abschluss die Mög­lich­keit in einem vier­ten Aus­bil­dungs­jahr den Abschluss Gärt­ner / Gärt­ne­rin zu errei­chen.

  • Unter­richt in klei­nen Klas­sen
  • Ver­zah­nung von theo­re­ti­schem und prak­ti­schem Unter­richt
  • Zwei Berufs­schul­ta­ge
  • Indi­vi­du­el­ler För­der­un­ter­richt
  • Lehr­kräf­te, die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung mit Lern­för­de­rung bei Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen haben